
Sicherheitswahn zerstört deutsche Karnevalstradition - Behörden kapitulieren vor Terror-Angst
Die deutsche Karnevalstradition steht vor dem Aus - nicht etwa durch mangelndes Interesse der Bürger, sondern durch überbordende Sicherheitsauflagen und eine völlig verfehlte Sicherheitspolitik. Nach der tragischen Amokfahrt am Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit sechs Toten haben Behörden und Polizei die Sicherheitsanforderungen für Großveranstaltungen drastisch verschärft - mit fatalen Folgen für das deutsche Brauchtum.
Traditionsreiche Umzüge fallen Sicherheitswahn zum Opfer
Besonders dramatisch trifft es den Faschingszug in Kempten, wo die verschärften Sicherheitsmaßnahmen Kosten von etwa 50.000 Euro verursacht hätten. Ein Betrag, der für einen ehrenamtlich geführten Verein schlichtweg nicht zu stemmen ist. Auch Thüringens größter Karnevalsumzug in Erfurt muss in diesem Jahr kapitulieren - stattdessen wird es nur eine stark reduzierte Demonstration ohne Festwagen und ohne den traditionellen Ausschank geben.
Behördliche Doppelmoral bei Sicherheitsauflagen
Besonders bitter stößt vielen Karnevalisten die offensichtliche Ungleichbehandlung auf. Während ehrenamtliche Vereine mit horrenden Sicherheitskosten konfrontiert werden, müssen Profi-Fußballvereine der Bundesliga für vergleichbare Auflagen nicht aufkommen. Klaus-Ludwig Fess vom "Bund Deutscher Karneval" bringt es auf den Punkt: "Es kann nicht sein, dass Karnevalsvereine für die Kosten aufkommen müssen, während fast alle Fußball-Bundesligisten nichts zahlen."
Kapitulation vor dem Terror?
"Der islamistische Terrorismus hat sein Ziel erreicht"
Diese ernüchternde Feststellung der Kemptener Faschingsgilde "Rottach 97" zeigt, wie tief die Resignation mittlerweile sitzt. Statt das Problem an der Wurzel zu packen und für echte Sicherheit zu sorgen, überlässt der Staat seine Bürger sich selbst. Die Folge: Jahrhundertealte Traditionen werden zu Grabe getragen, während die eigentlichen Bedrohungen weiter ungehindert existieren können.
Dramatische Auswirkungen auf die Vereinslandschaft
Die Auswirkungen dieser verfehlten Politik sind bereits jetzt dramatisch. Nicht nur in Kempten und Erfurt, auch in Moers, Macherbach und vielen weiteren Städten stehen traditionsreiche Umzüge vor dem Aus. Die Kosten für Absperrungen, Poller und Sicherheitspersonal übersteigen die Möglichkeiten der meist ehrenamtlich geführten Vereine bei weitem. Während die Großstädte wie Köln, Düsseldorf und Mainz ihre Umzüge noch stemmen können, stirbt das karnevalistische Brauchtum in der Fläche einen stillen Tod.
Es ist höchste Zeit, dass die Politik ihre Verantwortung wahrnimmt und Sicherheit wieder als staatliche Kernaufgabe begreift. Andernfalls droht nicht nur dem Karneval, sondern dem gesamten deutschen Vereins- und Kulturleben ein dramatischer Niedergang.
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