
Psychische Störung oder doch politisches Motiv? Neue Details zum Amokfahrer von Mannheim
Die grausame Amokfahrt in Mannheim, bei der mindestens zwei Menschen ihr Leben verloren, wirft weiterhin viele Fragen auf. Während die Behörden vorschnell jegliches politische Motiv ausschließen wollen, zeichnet sich ein komplexeres Bild des mutmaßlichen Täters ab.
Ein Mann mit bewegter Vergangenheit
Der 40-jährige Alexander S., von Beruf Landschaftsgärtner, lebte offenbar als Einzelgänger in Mannheim. Wie die Ermittler in einer hastig einberufenen Pressekonferenz mitteilten, sei der Mann bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Besonders brisant: Neben Delikten wie Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer wurde er auch wegen politisch rechts eingestufter "Hate Speech" verurteilt.
Behörden lavieren bei der Motivsuche
Der leitende Oberstaatsanwalt Romeo Schüssler bemühte sich sichtlich, die Tat in eine bestimmte Richtung zu lenken. Man habe "konkrete Anhaltspunkte auf eine psychische Erkrankung", beteuerte er. Diese bequeme Erklärung erscheint jedoch angesichts der Vorgeschichte des Täters zumindest fragwürdig.
Chronologie eines Schreckenstages
Um 12:14 Uhr ging bei der Polizei eine Flut von Notrufen ein. Was zunächst als Unfall eingestuft wurde, entpuppte sich schnell als gezielte Attacke auf Passanten. Der Täter raste mit einem Kleinwagen gezielt in Menschengruppen. Erst um 12:26 Uhr konnte das verlassene Tatfahrzeug sichergestellt werden.
"Nach bisherigen Erkenntnissen können wir ausschließen, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt", erklärte Oberstaatsanwalt Schüssler - eine Einschätzung, die angesichts der noch laufenden Ermittlungen überraschend früh getroffen wurde.
Kritische Fragen bleiben unbeantwortet
Während über 300 Polizeibeamte im Einsatz waren, bleiben zentrale Fragen ungeklärt. Der Täter konnte bisher nicht vernommen werden - angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Ein Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung wurde erwirkt, doch die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit vorenthalten.
Besonders auffällig ist die Eile, mit der die Behörden politische Motive ausschließen wollen. Dies erinnert fatal an ähnliche Vorfälle der Vergangenheit, bei denen vorschnelle Einschätzungen später revidiert werden mussten. Die Ermittlungen laufen weiter - hoffentlich diesmal mit der notwendigen Gründlichkeit und ohne politische Scheuklappen.

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