
Union demonstriert Geschlossenheit: Merz' Kurs gegen Masseneinwanderung findet breite Unterstützung
In einer Zeit, in der Deutschland unter der Last einer verfehlten Migrationspolitik ächzt, sendet die CDU ein deutliches Signal der Geschlossenheit. Auf dem Wahlparteitag im Berliner City Cube stärkten die 950 Delegierten ihrem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz demonstrativ den Rücken - ungeachtet der üblichen Protestaktionen linker Gruppierungen vor den Toren des Veranstaltungsorts.
Klare Kante gegen gescheiterte Migrationspolitik
Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Alexander Throm, brachte es auf den Punkt: Die Aufnahmebereitschaft der deutschen Bevölkerung sei auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Ein alarmierendes Signal, das die desaströsen Folgen der bisherigen Willkommenspolitik schonungslos offenlegt. Von Wohnungsnot bis zur Überlastung des Gesundheitssystems - die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung sind allerorts spürbar.
15-Punkte-Programm verspricht radikalen Kurswechsel
Das einstimmig verabschiedete 15-Punkte-Programm von Friedrich Merz lässt aufhorchen. Neben der dringend notwendigen Stärkung der Wirtschaft steht vor allem die Eindämmung der irregulären Migration im Fokus. Während die aktuelle Ampel-Regierung weiter von einer multikulturellen Traumwelt träumt, verspricht die Union einen längst überfälligen Paradigmenwechsel.
Das gescheiterte Dublin-System als Mahnmal europäischer Fehlplanung
Besonders bemerkenswert sind die Aussagen zum dysfunktionalen Dublin-System. Was einst als ausgewogene Lösung gedacht war, hat sich als zahnloser Tiger erwiesen. Gerade einmal 7,8 Prozent aller erforderlichen Rücküberstellungen werden tatsächlich vollzogen - ein bürokratisches Desaster, das die Handlungsunfähigkeit der aktuellen Politik eindrucksvoll demonstriert.
Klare Abgrenzung nach allen Seiten
Merz bekräftigte erneut, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde. Gleichzeitig warnte er vor einem drohenden Abdriften in den linken oder rechten Populismus, sollten die aktuellen Probleme nicht endlich entschlossen angegangen werden. Die Unterstützung durch CSU-Chef Markus Söder unterstreicht die neue Geschlossenheit der Union.
"Noch nie in der Geschichte Deutschlands seit dem Krieg war die Aufnahmebereitschaft so gering wie gegenwärtig" - diese Worte des innenpolitischen Sprechers Alexander Throm verdeutlichen den Ernst der Lage.
Die jüngsten Umfragewerte von stabilen 29 bis 30 Prozent für die Union zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung den versprochenen Kurswechsel unterstützt. Nun gilt es, diese Unterstützung in konkrete Politik umzumünzen - zum Wohle eines Deutschlands, das seine Grenzen und seine Identität wieder ernst nimmt.

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