
Netanjahu stellt Hamas klares Ultimatum: Geiselfreilassung oder Ende der Waffenruhe
In einer dramatischen Entwicklung im Nahost-Konflikt verschärft sich der Ton zwischen Israel und der Hamas. Nach einer mehrstündigen Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts stellte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu der Terrororganisation Hamas ein unmissverständliches Ultimatum: Entweder werden die verbliebenen Geiseln bis Samstag freigelassen, oder die Waffenruhe wird beendet.
Klare Kante nach amerikanischem Vorbild
Netanjahu, der sich in seiner Videoansprache gewohnt entschlossen zeigte, folgt damit der Linie des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die israelische Führung macht deutlich, dass sie nicht gewillt ist, sich von einer Terrororganisation auf der Nase herumtanzen zu lassen. Sollte die Hamas die Frist verstreichen lassen, würden die israelischen Streitkräfte (IDF) ihre Militäroperationen "bis zur endgültigen Niederlage der Hamas" wieder aufnehmen.
Hamas spielt perfides Spiel
Während die Terror-Organisation die für Samstag geplante Freilassung weiterer Geiseln auf unbestimmte Zeit verschoben hat, versucht sie in gewohnter Manier, den Spieß umzudrehen. In einer durchsichtigen Propaganda-Aktion wirft die Hamas Israel vor, sich nicht an die Vereinbarungen zur Waffenruhe zu halten. Eine Taktik, die an die altbekannte Strategie terroristischer Organisationen erinnert: Erst Gewalt ausüben und sich dann als Opfer inszenieren.
Klare Forderungen, unklare Details
Interessanterweise ließ Netanjahu offen, wie viele Geiseln genau freigelassen werden müssten, um eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen zu verhindern. Israelische Medien berichten jedoch, dass die Regierung in Jerusalem die Freilassung aller noch lebenden Geiseln fordert, die während der ersten Phase der Waffenruhe hätten freikommen sollen - konkret geht es um neun verschleppte Personen.
Zeit der Diplomatie läuft ab
Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, dass der Umgang mit Terrororganisationen keine Frage endloser diplomatischer Finessen sein kann. Während die internationale Gemeinschaft oft zu Zurückhaltung und Dialog mahnt, demonstriert Israel, dass es bereit ist, entschlossen zu handeln, wenn es um die Sicherheit seiner Bürger geht.
Die Zeit der Gespräche neigt sich dem Ende zu. Entweder die Hamas lenkt ein, oder sie muss die Konsequenzen ihres Handelns tragen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel spiegelt die Einschätzung unserer Redaktion wider. Wir empfehlen jedem Leser, sich durch eigene Recherchen ein umfassendes Bild der Situation zu machen.
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