
Iran provoziert mit neuem Drohnen-Kriegsschiff - Machtdemonstration im Persischen Golf
In einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen hat der Iran seine militärische Schlagkraft weiter ausgebaut. Mit der Indienststellung des ersten Drohnen-Trägers der iranischen Marine sendet das Mullah-Regime ein deutliches Signal an den Westen - und vor allem an Israel.
Von der Handelsflotte zum schwimmenden Waffenarsenal
Die iranischen Revolutionsgarden haben in einer bemerkenswerten Demonstration ihrer technischen Fähigkeiten ein ehemaliges Handelsschiff in eine schwimmende Drohnenbasis umgewandelt. Das 180 Meter lange Kriegsschiff, das den Namen "Shahid Bagheri" trägt, könnte die ohnehin angespannte Situation im Persischen Golf weiter verschärfen.
Technische Fähigkeiten wecken Zweifel im Westen
Die iranische Führung prahlt damit, dass das Schiff bis zu 60 Drohnen transportieren und ein Jahr lang autark operieren könne. Westliche Militärexperten äußern jedoch erhebliche Zweifel an diesen vollmundigen Behauptungen. Sie vermuten, dass ein Großteil der präsentierten Fluggeräte lediglich ferngesteuerte Modellflugzeuge seien - was die martialische Inszenierung der iranischen Staatsmedien in ein eher zweifelhaftes Licht rückt.
Geopolitische Implikationen der iranischen Aufrüstung
Die Indienststellung des Drohnenträgers erfolgt in einer Phase zunehmender regionaler Instabilität. Erst im vergangenen Jahr hatte der Iran einen massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Israel durchgeführt. Die enge militärische Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Russland, insbesondere bei der Lieferung von Kampfdrohnen für den Einsatz gegen die Ukraine, wird von westlichen Staaten scharf verurteilt.
"Die Eingliederung dieses Schiffes in unsere Flotte ist ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit des Iran in entfernten Gewässern", verkündete der Marinekommandeur der Revolutionsgarden, Alireza Tangsiri, mit unverhohlenem Stolz.
Symbolische Bedeutung überwiegt militärischen Nutzen
Auch wenn der tatsächliche militärische Wert des umgebauten Handelsschiffs fragwürdig erscheint, ist die symbolische Bedeutung nicht zu unterschätzen. Das Regime in Teheran demonstriert damit seinen Willen zur technologischen Aufrüstung - trotz westlicher Sanktionen und internationaler Isolation.
Die Entwicklung zeigt einmal mehr, wie dringend der Westen eine kohärente Strategie im Umgang mit dem Iran benötigt. Die bisherige Politik der Beschwichtigung und des endlosen Dialoges scheint jedenfalls keine Früchte zu tragen - im Gegenteil: Das Mullah-Regime fühlt sich offenbar stark genug, seine militärischen Fähigkeiten weiter auszubauen und damit die regionale Stabilität zu gefährden.
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