
Industrie-Exodus geht weiter: ZF Friedrichshafen kehrt deutschem Standort den Rücken
Ein weiteres Kapitel im dramatischen Niedergang des Industriestandorts Deutschland scheint geschrieben: Der renommierte Autozulieferer ZF Friedrichshafen hat sich gegen Investitionen an seinem bayerischen Standort entschieden. Stattdessen soll ein Werk in Tschechien ausgebaut werden - ein deutliches Signal, das die zunehmende Abwanderung deutscher Industrieunternehmen ins kostengünstigere Ausland unterstreicht.
Ampel-Politik treibt deutsche Industrie in die Flucht
Die Entscheidung des Traditionsunternehmens vom Bodensee fällt in eine Zeit, in der die deutsche Wirtschaft unter der Last explodierender Energiepreise, ausufernder Bürokratie und einer ideologiegetriebenen Transformationspolitik ächzt. Während in Bayern bereits Kurzarbeit herrscht, wandern Arbeitsplätze und Know-how kontinuierlich gen Osten ab.
Gewerkschaften laufen Sturm gegen Standort-Entscheidung
Die IG Metall reagiert mit scharfer Kritik auf die Unternehmensentscheidung. Die Arbeitnehmervertreter befürchten einen massiven Arbeitsplatzabbau und mobilisieren zum Widerstand. Doch die Realität dürfte ernüchternd sein: Deutschlands selbstverschuldeter Wettbewerbsnachteil durch eine verfehlte Wirtschafts- und Energiepolitik lässt vielen Unternehmen kaum eine andere Wahl.
Dramatische Folgen für die Region
Für den betroffenen Standort in Bayern könnte diese Entwicklung weitreichende Konsequenzen haben. Nicht nur direkte Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel - auch das regionale Wirtschaftsgefüge, von Zulieferern bis hin zum lokalen Einzelhandel, dürfte empfindlich getroffen werden.
Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt unter der aktuellen Bundesregierung besorgniserregende Ausmaße an. Während andere Länder ihre Industrien gezielt fördern, werden deutsche Unternehmen durch ideologiegetriebene Politik systematisch geschwächt.
Düstere Zukunftsaussichten für den Industriestandort Deutschland
Die Entscheidung von ZF Friedrichshafen könnte erst der Anfang einer verhängnisvollen Entwicklung sein. Bereits Ende 2024 kursierten Gerüchte über mögliche weitere Standortschließungen in Deutschland. Während die Ampel-Koalition weiter von einer angeblichen "Transformation" schwärmt, stimmen Industrieverbände und Wirtschaftsexperten zunehmend pessimistische Töne an.
Die bitteren Früchte einer Politik, die wirtschaftliche Realitäten zugunsten ideologischer Luftschlösser ignoriert, werden nun immer deutlicher sichtbar. Der einstige Industriestandort Deutschland droht zum Opfer einer selbstzerstörerischen Politik zu werden, die mehr an Gender-Sternchen und Klimaaktivismus interessiert scheint als an der Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand.

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