
Grüne Transformation treibt KTM in die Flucht: Traditionshersteller verlegt Produktion nach Asien
Die Hiobsbotschaften für den europäischen Industriestandort reißen nicht ab. Nach der schleichenden Abwanderung deutscher Automobilhersteller trifft es nun auch den renommierten österreichischen Motorradhersteller KTM. Die Muttergesellschaft Pierer Mobility hat radikale Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt, die das Ende einer Ära einläuten könnten.
Fatale Folgen der verfehlten Industriepolitik
Während die österreichische Politik noch immer von einer "grünen Transformation" träumt, zieht die wirtschaftliche Realität gnadenlos ihre Kreise. Die drastisch gestiegenen Energiekosten und ausufernde Lohnstückkosten zwingen den Traditionshersteller KTM nun in die Knie. Das Unternehmen plant, den Schichtbetrieb in Österreich zu halbieren und große Teile der Produktion nach Indien und China zu verlagern.
Kapitalerhöhung als letzter Rettungsanker
In einem verzweifelten Versuch, das Ruder herumzureißen, plant Pierer Mobility eine massive Kapitalerhöhung von bis zu 900 Millionen Euro. Dies entspricht einer Aufstockung des Grundkapitals um etwa 50 Prozent - ein Schritt, der bei Aktionären auf erheblichen Widerstand stößt. Die drohende Verwässerung ihrer Anteile lässt viele Investoren die Stirn runzeln.
Traditionelle Marken vor ungewisser Zukunft
Besonders bitter: Die Zukunft der zum Konzern gehörenden Traditionsmarken Husqvarna und Gasgas steht in den Sternen. Eine mögliche Auslagerung der Fertigung an asiatische Partner wie Bajaj oder CF Moto könnte das Ende der eigenständigen Entwicklung in Europa bedeuten.
Die marktwirtschaftliche Realität holt nun auch die letzten Träumer ein. Während politische Entscheidungsträger weiterhin von einer klimaneutralen Industrielandschaft schwärmen, stimmen die Unternehmen mit den Füßen ab.
Ein Weckruf für Europa
Der Fall KTM sollte als deutlicher Warnschuss verstanden werden. Die überbordende Bürokratie, extreme Energiekosten und eine ideologiegetriebene Wirtschaftspolitik treiben immer mehr Traditionsunternehmen in die Arme asiatischer Konkurrenten. Was einst als verlängerte Werkbank der deutschen Industrie florierte, droht nun im Strudel verfehlter Politik unterzugehen.
Für tausende Mitarbeiter in Österreich bedeutet diese Entwicklung eine düstere Zukunftsperspektive. Die Frage bleibt: Wie viele Industriearbeitsplätze muss Europa noch verlieren, bis ein Umdenken einsetzt?

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