
Grüne Goldgrube: Cannabis-Importe explodieren nach umstrittener Legalisierung
Die Cannabis-Importe nach Deutschland haben sich im Jahr 2024 geradezu explosionsartig entwickelt - ein weiteres Beispiel dafür, wie die umstrittene Drogenpolitik der Ampel-Regierung den Weg für zweifelhafte Geschäftsmodelle ebnet. Während im ersten Quartal "nur" 8,1 Tonnen Cannabis importiert wurden, schnellte die Menge bis zum vierten Quartal auf sage und schreibe 31,7 Tonnen hoch.
Deutschland macht sich abhängig vom Ausland
Besonders pikant: Während im gesamten Jahr 2024 über 72 Tonnen Cannabis für medizinische und wissenschaftliche Zwecke importiert wurden, belief sich die heimische Produktion auf magere 2,6 Tonnen. Ein Umstand, der die zunehmende Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Lieferanten deutlich vor Augen führt. Der Löwenanteil der Importe stammt dabei aus Kanada (33 Tonnen), gefolgt von Portugal (17 Tonnen) und Dänemark (7,4 Tonnen).
Fragwürdige Online-Verschreibungspraxis sorgt für Unmut
Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, schlägt Alarm. Er sieht die massive Importsteigerung kritisch und verweist auf aggressive Werbekampagnen dubioser Online-Anbieter. Diese würden mit der einfachen Verschreibung von Medizinalcannabis auf Privatrezepten werben - eine Entwicklung, die mit seriöser medizinischer Versorgung wenig gemein hat.
Medizinische Indikation nur für wenige Patienten sinnvoll
Aus fachlicher Sicht komme eine Cannabis-Verschreibung nur für einen eng begrenzten Patientenkreis in Frage, etwa bei Multipler Sklerose oder in der Palliativversorgung. Die aktuelle Entwicklung lässt jedoch vermuten, dass hier andere Motive eine Rolle spielen.
Die sprunghafte Zunahme der Importe wirft die Frage auf, ob die Cannabis-Legalisierung nicht zu einer Verschleierung des tatsächlichen Konsums über vermeintlich medizinische Verschreibungen führt.
Fragwürdige Liberalisierungspolitik der Ampel
Seit April 2023 ist der nicht-medizinische Cannabis-Konsum für Erwachsene unter bestimmten Auflagen legal. Die Folgen dieser ideologisch motivierten Entscheidung zeigen sich nun in den stark gestiegenen Importzahlen. Während die Befürworter von einer "Entkriminalisierung" sprechen, zeichnet sich ab, dass hier möglicherweise ein neuer, quasi-legaler Graumarkt entstanden ist.
Die Entwicklung verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig eine faktenbasierte, von ideologischen Scheuklappen befreite Drogenpolitik wäre. Stattdessen scheint die aktuelle Regierung blind den Forderungen einer kleinen, aber lautstarken Lobby zu folgen - auf Kosten der Volksgesundheit und zum Nutzen ausländischer Cannabis-Produzenten.
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