
Bürokratie-Wahnsinn kostet deutsche Wirtschaft jährlich 146 Milliarden Euro
Eine aktuelle Studie des renommierten Ifo-Instituts offenbart die dramatischen Auswirkungen der ausufernden Bürokratie auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Demnach entgingen der deutschen Volkswirtschaft jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung - ein alarmierender Befund, der die lähmende Wirkung überbordender Regulierung deutlich macht.
Bürokratiekosten deutlich höher als bisher angenommen
Die im Auftrag der IHK München und Oberbayern durchgeführte Untersuchung zeigt, dass die tatsächlichen Kosten mehr als doppelt so hoch ausfallen wie vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) geschätzt. Dieser war Ende 2023 noch von direkten Bürokratiekosten in Höhe von "nur" 65 Milliarden Euro ausgegangen.
"Das große Ausmaß der Kosten durch die Bürokratie verdeutlicht die Dringlichkeit des Reformbedarfs. Die Kosten des Nichtstuns sind riesig, gemessen am Wachstumspotenzial, das im Bürokratieabbau schlummert", mahnt Oliver Falck, Leiter des Ifo-Zentrums für Industrieökonomik.
Digitalisierungsrückstand verschärft die Situation
Besonders bitter: Während andere europäische Länder längst die Chancen der Digitalisierung nutzen, hinkt Deutschland bei der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung dramatisch hinterher. Die Forscher haben errechnet, dass allein durch eine Angleichung an das Digitalisierungsniveau Dänemarks die deutsche Wirtschaftsleistung um weitere 96 Milliarden Euro pro Jahr gesteigert werden könnte.
Schweden als Vorbild für schlanke Verwaltung
Die Studie orientiert sich an einem eigens entwickelten "Bürokratie-Index", der den Verwaltungsaufwand verschiedener Länder vergleicht. Dabei zeigt sich: Würde Deutschland nur das niedrige Bürokratieniveau des Spitzenreiters Schweden erreichen, könnte ein Großteil der Wachstumsbremsen gelöst werden.
Versäumnisse der Politik werden immer deutlicher
Die Ergebnisse der Studie offenbaren das jahrelange Versagen der deutschen Politik beim Bürokratieabbau. Während andere Länder konsequent modernisieren und verschlanken, verliert sich Deutschland in einem Dickicht aus Vorschriften, Formularen und Verwaltungsvorschriften. Die von der Ampel-Regierung angekündigte "Trendwende" beim Bürokratieabbau erscheint vor diesem Hintergrund als zu zaghaft und zu spät.
Fazit: Die deutsche Wirtschaft verliert durch überbordende Bürokratie nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Milliarden an Wirtschaftsleistung. Ein radikales Umdenken und konsequenter Bürokratieabbau erscheinen dringender denn je, um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht weiter zu gefährden.
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